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Pressenza — International Press Agency

Internationale Presseagentur, die sich auf Nachrichten zu den Themen Frieden und Gewaltfreiheit spezialisiert hat.

Neueste Beiträge

Wasser ist Leben – das gilt besonders auch in Gaza!

ZEITPUNKT, 16. September 2026
Dank Ihrer Spenden: Eine Wasserentsalzungsanlage liefert jetzt Trinkwasser für mehr als 1’000 Vertriebene westlich von Gaza-Stadt. Die Suche nach sicherem Trinkwasser ist für einige hundert vertriebene Familien, die in Unterkunftslagern westlich von Gaza-Stadt leben, keine tägliche Reise mehr, (…)

Kinder und Jugendliche setzen in Wien ein Zeichen für den Frieden

Pressenza Wien, 16. September 2026
#IamPEACE: Am Weltfriedenstag stehen Schüler, Lehrer und Menschen aller Generationen acht Minuten gemeinsam in Stille Was wünschen wir uns für die Zukunft unserer Kinder? Wohl kaum etwas so sehr wie Frieden. Am 21. September 2026, dem Internationalen Tag des Friedens,… Pressenza Wien

Der Tag des inneren Führers

Javier Tolcachier, 16. September 2026
„Hast du vielleicht einmal in Kummer oder Verwirrung bei der Erinnerung an jemanden Hilfe gesucht, egal ob es die Person nun wirklich gab oder nicht, die dir daraufhin als ermutigendes Bild erschienen ist?“ Dieser Satz stammt aus dem Buch „Die… Javier Tolcachier

4MM in Peru: „Gewalt muss aus dem Inneren des Menschen heraus überwunden werden“

Redacción Perú, 15. September 2026
Im Rahmen des 4. Weltmarsches für Frieden und Gewaltfreiheit (4MM) nahmen am vergangenen Donnerstag, dem 10. September, Mitglieder von „Welt ohne Kriege und Gewalt“ gemeinsam mit den Angehörigen der Opfer des Falls „La Cantuta“ an einer Mahnwache teil. Diese gedachten… Redacción Perú

Von Wien bis Vorarlberg: So tief reichen die Kürzungen im Sozialbereich

Pressenza Wien, 15. September 2026
Die Kürzungslandkarte dokumentiert, wo Österreich bei sozialen Angeboten spart. Nach drei Monaten langten 201 Meldungen ein: Besonders häufig wird beim Personal gekürzt. Arbeitsmarktprojekte sowie die Kinder- und Jugendhilfe sind stark betroffen. Die vermeintlichen Einsparungen drohen in (…)

UNO korrigiert die gebräuchliche Ansicht der Weltkarte mit einer korrekteren Darstellung aller Kontinente

UN News Centre, 15. September 2026
Die UNO-Generalversammlung hat am 4. September einen bedeutenden Schritt zur Korrektur der Verzerrungen in den üblicherweise verwendeten Weltkarten unternommen, insbesondere der Darstellung von Mercator. Diese stellt die proportionale Größe der Kontinente falsch dar und trägt daher zu einer (…)

101 Tage „Revolution der Flamingos“: Albanien steht nicht zum Verkauf, die Regierung hingegen schon

Fioralba Duma, 14. September 2026
Am 8. September erreichte die „Revolution der Flamingos“ ihren 101. Tag in Folge. Diese Zahl allein erzählt jedoch nur einen Teil dessen, was derzeit in Albanien geschieht. Am Montag, dem 7. September, dem 100. Tag, war zu einer landesweiten Demonstration… Fioralba Duma

Mit Mut und Optimismus die Zukunft gestalten – PRO ASYL zeichnet drei internationale Verteidiger*innen von Flüchtlingsrechten aus

Pro Asyl, 14. September 2026
Stiftung PRO ASYL hat am heutigen Samstag, 12. September, in Frankfurt am Main mit ihrem diesjährigen Menschenrechtspreis drei Persönlichkeiten aus der Türkei und aus Griechenland gewürdigt, die Schutzsuchende unterstützen, Menschenrechtsverletzungen öffentlich benennen und rechtsstaatliche (…)

Das Wettern der Woche: Das Blaue vom Himmel, das Gelbe vom Ei

Peter Grohmann, 14. September 2026
Wahlen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Früher waren Wahlen hundertprozentig zuverlässig. „Unsere waren immer an zweiter Stelle, da konntste Gift druff nehmen“, sagt dazu meine Omi Glimbzsch in Zittau. „Und wenn das mit der Demokratie funktionierte,… Peter Grohmann

Falklands/Malvinas: Wie auch immer man die Inseln nennt – das Öl sollte im Boden bleiben

Tony Robinson, 14. September 2026
Der Souveränitätsstreit wird üblicherweise als eine Entscheidung zwischen Großbritannien und Argentinien dargestellt. Doch während das Sea-Lion-Projekt auf die Förderung zusteuert, ist eine andere Frage unvermeidlich geworden: Sollten überhaupt Hunderte Millionen Barrel neues Öl gefördert (…)